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Renée Schroeder

Renée Schroeder

"Früher hat man keinen Karriereplan gemacht. Aber die Evolution hat auch keinen Plan. Wer zu viel plant, ist blind für alles andere."

Renée Schroeder ist Professorin am Department für Biochemie und Zellbiologie der Max F. Perutz Laboratories, ein Gemeinschaftsunternehmen der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. Seit 2005 leitet sie das Department für Biochemie und Zellbiologie an der Universität Wien. 2001–05 Mitglied der Bioethik-Kommission der österreichischen Bundesregierung, 2002 war sie Österreichs Wissenschaftlerin des Jahres, 2003 erhielt sie den Wittgensteinpreis und 2011 den Eduard Buchner Preis. Von 2005-2010 war sie Vizepräsidentin des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und seit September 2010 Mitglied des Rates für Forschung und Technologieentwicklung. Zuletzt erschienen: „Die Erfindung des Menschen. Wie wir die Evolution überlisten“ (2016). In diesem Buch wirft Renée Schroeder einen Blick zurück auf den Werdegang des Menschen, erklärt sich selbst ordnende Systeme, entdeckt Geschichten im menschlichen Genom und wirft einen Blick in die Zukunft. Im Kern des Buches steht die Frage: Was will der Mensch?